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Radverkehrskonzept für Goch

Noch in diesem Jahr wird es ein Radverkehrskonzept für die Stadt Goch geben. Das Radverkehrskonzept wird von dem Planungsbüro VIA in Köln erarbeitet, im Rathaus betreut der Fachbereich Bauwesen das Projekt..

Radfahren in Goch soll angenehmer, sicherer und komfortabler werden. Hierzu wird das Konzept einen Maßnahmenkatalog liefern. Anregungen und Meinungen der Gocherinnen und Gocher zur Radfahrsituation in unserer Stadt sind die Grundlage. Auch aktuell eingebrachte Anträge an den Rat der Stadt Goch, wie der Wunsch nach einem Alleenradweg auf der Strecke der Boxteler Bahn sowie eine mögliche Umgestaltung der Brückenstraße werden im Rahmen der Konzeptplanung diskutiert.

Aktuell läuft die Analyse und Zustandserfassung der Radwege durch die Mitarbeiter des beauftragten Planungsbüros VIA aus Köln. Parallel dazu sind alle Gocher weiterhin aufgefordert, sich zu beteiligen.

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Auf der Internetseite www.wegedetektiv.de/goch können punktgenau auf einem Stadtplan Hinweise, Verbesserungsmöglichkeiten, Kritik oder auch Lob geäußert werden. Strecken und Punkte können markiert, Kommentare formuliert und Fotos hochgeladen werden.

Luftbildaufnahme des Stadtparkes, (c) Stadt Goch und Kreis Kleve

Der "Wegedetektiv" ist eines von drei Modulen, mit denen die Öffentlichkeit bei der Konzepterstellung beteiligt wird. Im Sebtember wird ein Bürgerworkshop angeboten. Beim sogenannten "Rad-Café", soll ungezwungen über die Radverkehrssituation gesprochen werden. Dieses Angebot richtet sich an jeden eizelnen aktiven Radfahren in Goch aber auch an Gruppen, die ein bestimmtes Thema (Sicherheit, Einkaufen, Schulweg etc.) bearbeiten möchten.

Ein besonderer Aufruf zur Beteiligung geht an die Kinder und Jugendliche in Goch, da sie die größte Gruppe der Alltagsradfahren bilden.

Zur Vorbereitung hierauf hat bereits ein Facharbeitskreis, der "Runde Tisch Radverkehr" getagt. Seine ersten Arbeitsergebnisse sind rechts im Bereich: Vorläufige Arbeitsergebnisse" abgebildet. Sie dienen dem "Rad-Café" als Grundlage und werden an sogenannten Thementischen weiter konkretisiert.