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Terminvergabe erfolgt zentral unter der Rufnummer: 0 28 23 / 320-323

zugeordnetes Thema

  • Sozialhilfe,
  • Wohnen

Wohngeld

Wohngeld ist ein Zuschuss zu den Wohnkosten. Damit sollen die Wohnkosten für einkommensschwache Haushalte, die keine Transferleistungen wie Sozialgeld oder Arbeitslosengeld II erhalten, unterstützt werden. Das Wohngeld wird als Miet- oder Lastenzuschuss gezahlt.

Mietzuschuss können Mieter oder Untermieter von Wohnraum, Inhaber eines mietähnlichen Dauerwohnrechts, Bewohner von Heimen im Sinne des Heimgesetzes oder Eigentümer, die Wohnraum im eigenen Mehrfamilienhaus bewohnen, beantragen.

Lastenzuschuss für den selbst genutzten Wohnraum können Eigentümer eines Eigenheims, einer Eigentumswohnung, einer landwirtschaftlichen Nebenerwerbsstelle oder Inhaber eines eigentumsähnlichen Dauerwohnrechts - bei Miteigentümern jeder für den von ihm genutzten Wohnraum beantragen.

Wohngeld wird nur auf Antrag geleistet. Voraussetzung für die Gewährung  ist, dass es sich um Aufwendungen für selbst genutzten Wohnraum (Mieten oder Tilgung/ Zinsen) handelt, die berücksichtigungsfähig und zuschussbedürftig sind. Berücksichtigung finden Kaltmiete und Nebenkosten (einschließlich der Kosten des Wasserverbrauchs, der Abwasser- und Müllbeseitigung und der Treppenbeleuchtung), allerdings ohne die Kosten für Heizung, Warmwasser, die Vergütungen für Möbel, Garagen, Gärten und Zuschläge für Untervermietung sowie die Benutzung von Wohnraum zu anderen als Wohnzwecken.

Wohngeld wird vom Beginn des Antragsmonats an in der Regel für die Dauer von zwölf Monaten gezahlt. Danach muss ein neuer Antrag gestellt werden. Sollte sich innerhalb des Bewilligungszeitraumes das Familieneinkommen oder die zu berücksichtigende Miete um mehr als 15 % erhöhen oder verringern, wird das Wohngeld neu berechnet. Bei einem Umzug entfällt der Wohngeldanspruch für die bisherige Wohnung. Hier sollte deshalb unverzüglich ein neuer Wohngeldantrag für die neue Wohnung gestellt werden.

Seit dem 2. November 2016 steht das Wohngeld-online Antragverfahren auf der Homepage des MBWSV zur Verfügung.
Nach erfolgter Wohngeldprobeberechnung mit dem Wohngeldrechner kann online ein Wohngeldantrag gestellt werden, indem ergänzende Angaben u.a. zur Person, zu den Haushaltsangehörigen und zur Wohnung eingegeben werden.