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Virtueller Gang durch das Haus zu den Fünf Ringen

INNENSTADT Wolfgang Jansen, Betriebsleiter des Vermögensbetriebes der Stadt Goch, hat im Bau- und Planungsausschuss einen Sachstandsbericht zur künftigen Nutzung des Hauses zu den Fünf Ringen vorgestellt. Das Patrizierhaus aus dem 16. Jahrhundert direkt neben dem Rathaus wird aktuell nur zeitweise als Ausstellungsfläche genutzt. Seit die Stadt Goch es im Zuge der Rathaus-Erweiterung übernahm, wartet das Gebäude auf eine künftige Verwendung. Bislang wurden die Statik des Gebäudes ertüchtigt sowie die Außenfassade gesichert. Jetzt werden die Pläne für eine künftige Verwendung konkreter. Fest steht, dass Stadtverwaltung und Heimatverein das Haus künftig gemeinsam nutzen werden. Auf drei Etagen soll der Innenausbau unter Berücksichtigung der denkmalpflegerischen Aspekte erfolgen. Die Stadt Goch erwartet hierfür Kosten von rund 1,1 Millionen Euro. 90 Prozent dieser Summe sollen durch Fördermittel des Landes Nordrhein-Westfalen finanziert werden.

Voraussichtlich Ende 2021 wird der Ausbau abgeschlossen und das Haus zu den Fünf Ringen der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen. Einen virtuellen Rundgang nach jetzigem Planungsstand kann man jedoch schon jetzt unternehmen: