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Stadtwerke Goch: Orange ist das neue Grün!

Stadtwerke-Geschäftsführer Carlo Marks präsentiert das neue Logo des Unternehmens (Foto: Kristina Derks)

GOCH Die Stadtwerke Goch sind als regionaler Versorger und gewachsener, vertrauter Partner der Menschen in Goch und der Region bekannt. Um auch künftig als starker Partner agieren zu können, machen sie sich auf den Weg und setzen jetzt ein neues und prägnantes Zeichen.

100% grüne Grundversorgung für Strom und Erdgas ohne Mehrkosten

„Wir haben bewusst die Entscheidung getroffen, ausschließlich, das heißt auch in der Grundversorgung, klimaneutralen Strom und klimaneutrales Erdgas für unsere Tarifkunden anzubieten", erklärt Carlo Marks, Geschäftsführer der Stadtwerke Goch GmbH. „Die Preise der Grundversorgung werden wir nicht anpassen, das bedeutet, dass die grüne Versorgung mit Strom und Erdgas für Kunden der Stadtwerke Goch ohne Mehrkosten verbunden ist." Gewährleistet wird die grüne Versorgung über die vom TÜV zertifizierten Qualitätssiegel Renewable Plus und Öko Plus, die weltweit Klimaprojekte fördern.

„In Goch ist grüne Energie jedoch mehr als ein Label. Die klimaneutrale Stromerzeugung setzen wir bereits seit vielen Jahren aktiv um und im Gasbereich verfolgen wir das Ziel, bessere Alternativen zu finden." Mit der Beteiligung am Biomasseheizkraftwerk an der Klever Straße speisen die Stadtwerke Goch Strom für alle Gocher Haushalte in das Gocher Netz ein. Goch ist allein darüber im Strombereich energieautark. Darüber hinaus liefern 29 durch die Stadtwerke betriebene Photovoltaikanlagen 100% grünen Strom. Und durch das Pflanzen von Bäumen wird aktiv zur Aufforstung des Reichswaldes beigetragen und so das Klima direkt vor Ort, hier in der Region, verbessert.

Way to zero

Das Ziel der Stadtwerke Goch ist es, in den kommenden Jahren komplett als Unternehmen mit all seinen Facetten klimaneutral zu werden. „Wir möchten weniger negative Fußabdrücke in Goch und der Region hinterlassen" so Marks. Dies beinhaltet neben der Umstellung der Angebote für Tarifkunden auch die Beschaffungsvorgänge anzupassen, die Fahrzeugflotte umzustellen und jeden Prozess neu zu denken. „Wir sind auf dem Weg, dem „way to zero"!"

Das neue Logo

Der Entschluss, sich für künftige Generationen neu aufzustellen, wird auch im neuen Logo sichtbar. Das bisherige Logo steht bereits seit über 30 Jahren für die Stadtwerke Goch. Vor ca. 15 Jahren wurde es durch neue Farben und dem Einbringen des Claims „Wir sind da." aufgefrischt. Jetzt hat man sich entschieden, den neuen Weg der Stadtwerke auch im Logo sichtbar werden zu lassen. Das neue Logo: klar, markant, unaufgeregt und natürlich orange. Mit einem Einschalter als G, der die zukunftsorientierte Neuausrichtung der Stadtwerke Goch beschreibt und künftig für die Stadtwerke stehen wird. „Mit der Anpassung des Logos, den Farben und Schriften schaffen wir einen zeitgemäßen Markenauftritt der Stadtwerke Goch." so Marks.

Die Stadtwerke Goch bekennen Farbe: Orange

„Die Farbe Orange ist schon lange mit den Stadtwerken Goch eng verbunden." erklärt Carlo Marks. „Unser Bekenntnis zu dieser Farbe steht nicht für einen Farbton im Logo, es steht für verantwortungsvolles Denken und Handeln mit Blick auf die Nachhaltigkeit, die Klimaneutralität, das soziale Engagement und natürlich im Umgang mit den Kunden und das alles bei einer soliden wirtschaftlichen Basis, die dies erst ermöglicht. Wir möchten die Stadtwerke Goch so aufstellen, dass wir auch künftig als starker Partner agieren können. Für unsere Kunden, für unsere Partner, für Goch."

Das neue Service-Center

Nächster Halt auf dem Weg der Stadtwerke Goch wird die Eröffnung des neuen Service-Centers am Markt am 7. Juni sein. Mit dem Umzug in die Gocher Innenstadt gehen die Stadtwerke einen Schritt auf ihre Kunden zu und wollen so sichtbar werden und Nähe zeigen. Weitere Informationen zum Service-Center und dem neuen natürlich ökologisch verantwortungsvollen Tarifangebot, das künftig nicht nur Sparmöglichkeiten für den Kunden bietet, sondern auch eine soziale Komponente für Goch beinhaltet, folgen in Kürze.

(Meldung vom 1.6.21 / Quelle: Stadtwerke Goch)