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Letzte Graefenthal-Führung in diesem Jahr

Franz van Well (Foto: Stadt Goch / Torsten Matenaers)

ASPERDEN Wer sich dem früheren Zisterzienserinnenkloster Graefenthal nähert, spürt die Geschichte des Ortes. Die Zufahrt eröffnet den Blick auf die weiträumige Klostermauer, die seit Jahrhunderten Graefenthal von der Außenwelt trennt. Diese Umfriedung kennzeichnete die Grenze und stand als Symbol für die Weltabgeschiedenheit. Trotz baulicher Verluste sind die zentralen Funktionsbereiche des ehemaligen Klosters bis heute präsent. Die bis heute erhalten gebliebenen Teile der alten Bausubstanz vermitteln einen Eindruck über die einstige Größe des Klosters. Als Folge ihrer über 750jährigen Nutzungsgeschichte weist die Anlage verschiedene Phasen von Bautätigkeiten auf.

Hierüber informiert Franz van Well während der letzten öffentlichen Gästeführung in diesem Jahr jetzt Sonntag (13.10.19). Die Teilnehmer lernen das ehemalige Kloster als erlebbaren historischen Wert kennen und schätzen. Die Führung startet um 11 Uhr ab Torhaus, es wird ein Kostenbeitrag von 4 € je Teilnehmer erhoben. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

(Meldung vom 8.10.19 / ext-tm)