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Hildegardishaus wird Unterkunft für Kriegsflüchtlinge

Im alten Hildegardishaus werden Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine untergebracht (Foto: Torsten Matenaers)

KKLE-Regionaldirektorin Gabi Theissen und Wolfgang Jansen (Leiter Vermögensbetrieb der Stadt Goch) im Hildegardishaus (Foto: Torsten Matenaers)
KKLE-Regionaldirektorin Gabi Theissen und Wolfgang Jansen (Leiter
Vermögensbetrieb der Stadt Goch im Hildegardishaus

GOCH Die Katholische Karl-Leisner-Trägergesellschaft (KKLE) unterstützt die Stadt Goch bei der Unterbringung von Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine. Bereits ab der kommenden Woche kann die Stadt das alte Hildegardishaus am Wilhelm-Anton-Hospital zur Miete nutzen. Der Aufsichtsrat der KKLE hat eine entsprechende Anfrage der Stadt Goch rasch und unbürokratisch beantwortet. Dafür ist die Stadt Goch KKLE sehr dankbar.

Zur Verfügung stehen 36 Wohneinheiten auf rund 2.500 Quadratmetern. Die Räumlichkeiten eignen sich perfekt zum Beispiel für Mütter mit ihren Kindern. Rund 100 Kriegsflüchtlinge insgesamt möchte die Stadt Goch kurzfristig dort unterbringen. Aktuell laufen vorbereitende Arbeiten, ab Montag (4.4.22) können die ersten Flüchtlinge dort einziehen.

 

(Meldung vom 31.3.22 / tm)