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Wettbewerbs-Gewinner im Rathaus geehrt

Jens Krystof (2.v.r.) mit den Jury-Mitgliedern Willi Vaegs (l.), Willi Arians (r.) und Bürgermeister Ulrich Knickrehm (Foto: Stadt Goch / Torsten Matenaers)
Jens Krystof (2.v.r.) mit den Jury-Mitgliedern Willi Vaegs (l.), Willi
Arians (r.) und Bürgermeister Ulrich Knickrehm. Die Jury-Mitglieder
Dr. Stephan Mann und Manfred Thielkes waren leider verhindert.

GOCH Jens Krystof, der Gewinner des Wettbewerbs zur Benennung des Geländes der ehemaligen Reichswaldkaserne, ist im Rathaus von Bürgermeister Ulrich Knickrehm und Mitgliedern der Wettbewerbs-Jury empfangen worden. Knickrehm als Vorsitzender der Jury gratulierte ihm zu seinem innovativen Vorschlag, den die Jury einstimmig ausgewählt hatte. „Neu-See-Land" ist jetzt die Bezeichnung, mit der für das Neubaugebiet geworben wird.

„Man muss das aus der Perspektive eines Neubürgers sehen", sagte Krystof auf die Frage, wie er auf den Begriff gekommen sei. „Es entsteht ein neuer See, der beworben wird. Dazu gibt es Bauland, und schon ist man da, bei Neu-See-Land". Auch ein passender Vorschlag zur Benennung der ersten Straße auf dem Gelände gehörte zum Wettbewerb, Krystof reichte „Seeallee" ein.

Den ausgelobten Geldpreis in Höhe von 250 Euro und einen Blumenstrauß konnte Krystof bereits in Empfang nehmen. Auf das Messingschild mit seinem Namen wird er noch etwas warten müssen. Es wird angebracht, wenn die Seeallee fertiggestellt und mit einem Straßenschild ausgestattet wird.

(Meldung vom 9.5.17 / tm)